Beratung für Kieferknochenaufbau bei Zahnarzt in Klinik für Zahnimplantate und Zahnersatz am Hochrhein

Kiefer­kno­chen­aufbau

Wenn der Kiefer­knochen nicht ausreicht, um Zahnim­plantate zu befes­tigen, dann wird ein Knochen­aufbau notwendig. Heutzutage ist dieser Eingriff Routine und es stehen uns mehrere Möglich­keiten zur Verfügung, um Knochen wieder aufzu­bauen.

Neuer Knochen

Damit ein Implantat dauerhaft stabil bleibt, ist auf allen Seiten um das Implantat eine gewisse Knochen­dicke erfor­derlich. Wenn der vorhandene Kiefer­knochen nicht ausreicht, wird ein Knochen­aufbau notwendig.

Beratung für Kieferknochenaufbau bei Zahnmediziner in Zahnklinik in der Nähe der Schweiz

Schutz für den neuen Knochen

Wenn kleine Knochen­blöckchen zum Aufbau verwendet werden, dann werden diese mit winzigen Titan­sch­räubchen, die nur einen Milli­meter dick sind, befestigt. Mit dünnen, resor­bier­baren Membranen aus Kollagen wird der neu aufge­baute Knochen dann sorgfältig abgedeckt. Anschließend wird das Zahnfleisch wieder mit einer selbst­auf­lö­senden Naht verschlossen. Dadurch ist der Knochen geschützt und kann von Ihrem Körper angenommen werden.

Spender­knochen

Wenn wir große Mengen Knochen brauchen, dann verwenden wir gerne Spender­knochen. Dieser wächst so gut und so schnell ein wie Ihr eigener Knochen. Da der Spender­knochen auch in großen Mengen zur Verfügung steht, kann damit auch der komplette Kiefer aufgebaut werden – ohne, dass wir Ihnen am Beckenkamm Knochen entnehmen müssen.

Innerhalb von einigen Wochen wird der Knochen eingebaut und in eigenen Knochen umgewandelt. Die Dorow Clinic war eine der ersten Kliniken in Deutschland, die Spender­knochen für den Kiefer­aufbau verwendet haben. Daher haben wir eine riesige Erfahrung aus Tausenden von OPs und wissen genau, wie wir Ihren Knochen dauerhaft und natürlich aufbauen.

Beratung für Kieferknochenaufbau bei Zahnarzt in Klinik für Zahnmedizin in Waldshut-Tiengen

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Eigen­knochen

Eine der vielen Möglich­keiten ist die Verwendung Ihres eigenen Knochens. Die Knochen­späne, die beim Bohren für das Implantat anfallen, können verwendet werden, denn Sie reichen oft schon für einen kleinen Knochen­aufbau aus. Mit einem kleinen Schaber können zusätzlich auch feine Knochen­späne von anderen Kiefer­re­gionen gewonnen werden, mit denen um ein Implantat herum Knochen aufgebaut werden kann.

Granulat

Es gibt zudem verschiedene künst­liche Granulate aus Rinder­knochen oder aus Korallen. Außerdem gibt es völlig synthe­tische Granulate, die zum Knochen­aufbau verwendet werden können.

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