Caroline Noeding, Zahnarztphobie, Zahnarztangst behandleln in Lörrach, Waldshut, Basel und Zürich

Behandlung bei Zahnarzt­phobie

Leiden Sie unter Angst vor dem Zahnarzt und haben Sie deshalb die Behandlung Ihrer Zähne schon lange aufge­schoben? Erleben Sie mit unserem beson­derem Angst­pa­ti­en­ten­konzept in Lörrach und Waldshut, wie eine Zahnbe­handlung dennoch leicht für Sie möglich ist und wie Sie Ihre Zahnarzt­phobie wieder verlieren können.

Sanfte Annäherung in der Praxis bei Angst vor der Zahnbe­handlung

  • Vorbe­spre­chung in einer ruhigen Atmosphäre, auf Wunsch auch ganz ohne Unter­su­chung im Mund
  • Einfühlsame Erläu­terung aller Behand­lungs­mög­lich­keiten
  • Entspannte Bestands­auf­nahme und Erstellen eines schonenden Konzepts zusammen mit dem Patienten
  • Unter­su­chung und Bestands­auf­nahme kann auf Wunsch auch in Dämmer­schlaf oder mit Beruhi­gungs­me­di­ka­menten erfolgen

Thera­pie­mög­lich­keiten bei Angst vor dem Zahnarzt­besuch

  • Sensible Erklärung des Vorgehens vor der Behandlung
  • Langsame und schritt­weise Behandlung ohne Zeitdruck durch ein einfühl­sames Team
  • Sanftes Heran­führen an die Unter­su­chung
  • Behandlung mit Beruhi­gungs­me­di­ka­menten
  • Zahnsa­nierung in Dämmer­schlaf
  • Komplett­sa­nierung in Vollnarkose

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Wissens­wertes zum Thema Zahnarzt­phobie

Was ist Vollnarkose?

Bei der Vollnarkose ist das Bewusstsein komplett ausge­schaltet. Vollnar­kosen sind heutzutage in der Zahnmedizin sehr verbreitet, z. B. bei der Behandlung von Kindern mit Angst vor dem Zahnarzt. Bei Erwach­senen liegen die Vorteile der Vollnarkose vor allem bei sehr umfang­reichen Behand­lungen. Hier kann der Zahnarzt genau und konzen­triert arbeiten, während der Patient tief schläft. Der Anästhesist (Narko­searzt) ist für den Patienten da, während der Zahnarzt sich ganz um die Behandlung kümmert. Vollnar­kosen sind durch den zweiten Arzt auch kosten­in­ten­siver als ein Dämmer­schlaf. Bei beiden Methoden wird der Patienten durch Messgeräte permanent überwacht. Vor allem der Sauer­stoff­gehalt im Blut spielt hierbei eine ganz zentrale Rolle.

Was ist Sedierung?

Sedierung ist eine medika­mentöse Beruhigung mit speziell dafür vorge­se­henen Medika­menten (z.B. Benzo­dia­zepine wie Tranxilium®, Tavor® oder Dormicum®). Diese können als Tablette oder als Infusion gegeben werden. Besonders bei Kindern greift man gerne auf die Tablet­tenform zurück, um keine Infusion anlegen zu müssen. Bei Erwach­senen ist bei größeren Behand­lungen die Infusion meist stärker wirksam und besser steuerbar. Nicht alle Patienten reagieren auf die Medika­mente gleich. In der Regel lassen sich mit einer Sedierung bei Patienten mit Zahnarzt­angst hervor­ra­gende Wirkungen erzielen und eine Behandlung kann meist ohne Einschrän­kungen durch­ge­führt werden. Welche Methode für Sie am besten geeignet ist, richtet sich nach Ihrem Wunsch und dem Umfang der Behandlung.

Was ist eine Lachgas­se­dierung?

Lachgas, das schon seit vielen Jahrzehnten in der Zahnmedizin zur Beruhigung bei Zahnarzt­angst einge­setzt wird, ist deutlich weniger effektiv als ein Dämmer­schlaf. Das Lachgas wird über eine spezielle Atemmaske einge­atmet, die während der ganzen Behandlung getragen werden muss. Für sehr kurze Behand­lungen, wie die Entfernung eines Milch­zahns, kann Lachgas sinnvoll sein. Für längere Behand­lungen ist es aller­dings dem Dämmer­schlaf deutlich unter­legen. Außerdem werden dem Lachgas verschiedene gesund­heit­liche Risiken angelastet, weshalb wir in der Dorow Clinic zur Sicherheit unserer Patienten kein Lachgas für eine Sedierung verwenden.

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