Behandlung von Kindern durch Zahnarzt in Klinik für Zahnimplantate und Zahnersatz in Waldshut

Zahnarzt für Kinder­be­handlung

Die zahnärzt­liche Betreuung von Kindern ist eine schöne und vertrau­ens­volle Aufgabe, die wir in unserer Praxis in Lörrach und Waldshut gerne wahrnehmen. Wir gehen sensibel auf unsere kleinen Patienten ein und behandeln sie einfühlsam und sanft.

Zahnärztin und Kieferchirurgin in Waldshut-Tiengen und Lörrach

Unser Konzept: sensibel und liebevoll

Das Wichtigste bei einer Kinder­be­handlung ist, dass auf ihre beson­deren Bedürf­nisse einge­gangen wird und ihnen schonend und liebevoll geholfen wird. Bei Zahnkon­trollen und kleineren Behand­lungen ist eine ruhige und einfühlsame Vorge­hens­weise entscheidend, damit sich Kinder wohl fühlen und sich an die zahnärzt­liche Umgebung gewöhnen. Bei Kindern, die umfang­reiche Behand­lungen oder Zahnsa­nie­rungen benötigen, ist in den meisten Fällen eine schonende Narko­se­be­handlung die beste Lösung, um eine Trauma­ti­sierung zu verhindern. Unser spezia­li­siertes Team aus Kinder­zahn­ärztin und Narko­searzt geht besonders behutsam auf unsere kleinen Patienten ein.

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Wissens­wertes zum Thema Kinder­zahn­hei­lunde

Schutz vor Karies: Fissu­ren­ver­sie­gelung

Karies an bleibenden Backen­zähnen beginnt bei Kindern häufig in den tiefen Rillen und Grübchen der Kauflächen, den sogenannten Fissuren. Weil Karies („Löcher“) gerade an diesen Stellen sich schnell unbemerkt in die Tiefe zum Zahnnerv fressen kann, sind diese Regionen besonders gefährdet.

Um die bleibenden Zähne vor Zahnfäule (Karies) zu schützen, können diese Einker­bungen der Kauflächen, die eine Niststelle für Bakterien darstellen, mit einem spezi­ellen Kunst­stoff versiegelt werden. So können sich an diesen Stellen keine Beläge mehr ansammeln, die beim Zähne­putzen nur sehr schwer entfernt werden können. Dadurch kann einer späteren Karies vorge­beugt werden.

Ursachen der Karies (Zahnfäule)

Karies entsteht, wenn Bakterien, die sich in Zahnbe­lägen befinden über einen längeren Zeitraum durch die Produktion von Säure in den Zahnschmelz hinein­fressen können. Zwei Faktoren sind für diesen Prozess ursächlich: eine unzurei­chende Zahnreinigung und damit eine unzurei­chende Entfernung der Beläge (Plaque) und eine falsche Ernährung. Viel Zucker in der Nahrung füttert die Bakterien und sie produ­zieren mehr Säure.

Selbst­ver­ständlich haben auch genetische Faktoren einen Einfluss auf die Resistenz der Zähne gegenüber Karies. So gibt es zum Beispiel bestimmte Zusam­men­set­zungs­stö­rungen der Zahnhart­sub­stanz, die zu einem erhöhten Karies­risiko führen. Auch die Zusam­men­setzung der Bakterien in der Mundhöhle spielt eine große Rolle bei der Karies­ent­stehung.

Narko­se­be­handlung

Schonende und sichere Narkosen sind oft die beste Lösung bei größeren Kinder­be­hand­lungen, vor allem bei umfang­reichen Zahnsa­nie­rungen. Unsere Narko­se­ärzte sind durch Ihre vorherige, langjährige Tätigkeit in der Univer­si­täts­klinik Freiburg in Kinder­nar­kosen erfahren. Auch hier ist die Spezia­li­sierung sehr wichtig, denn Kinder­nar­kosen sind anders als Narkosen für Erwachsene. Mit den heutigen modernen Verfahren sind die Narkosen für Ihr Kind völlig harmlos und unschädlich. Sie schützen Ihr Kind vor der psychi­schen Belastung einer Zahnbe­handlung, ohne es zu überfordern und unnötige Ängste aufzu­bauen. Bereits kurze Zeit nach Narko­seende können Sie mit Ihrem Kind die Praxis wieder verlassen.

Moderne Behand­lungs­me­thoden

Die Kinder­zahn­heil­kunde hat sich in den letzten Jahrzehnten extrem entwi­ckelt. Wo noch vor wenigen Jahren schlecht haltende Füllungen und Extrak­tionen die einzigen Behand­lungs­me­thoden waren, sind heutzutage hochmo­derne Füllungen, Wurzel­be­hand­lungen an Milch­zähnen, Milch­zahn­kronen und sogar Zahntrans­plan­ta­tionen möglich. Das Ziel ist immer, die betrof­fenen Zähne so lange wie möglich zu erhalten und die bleibenden Zähne zu schonen. Lachgas­be­hand­lungen, Dämmer­schlaf und Narko­se­be­hand­lungen sind wunderbare zusätz­liche Methoden, um die Kinder­be­hand­lungen sicher und schonend zu gestalten. Unsere Kinder­zahn­ärztin Frau Dr. Jarmoukli hat sich durch eine intensive Ausbildung und viele Weiter­bil­dungen dieses Wissen und diese Erfahrung angeeignet.

Zahnspange: die Kiefer­or­tho­pädie

Falsche Zahnstel­lungen und Bisslagen lassen sich, wenn sie frühzeitig erkannt werden, hervor­ragend behandeln. Während der wichtigen Wachs­tums­phase lassen sich die Kiefer­stellung und die Kieferform mit einer Zahnspange sehr gut steuern. Diese Wachs­tums­schübe dürfen aber nicht verpasst werden, da die Kiefer­stellung außer mit einem opera­tiven Eingriff ansonsten nicht mehr korri­giert werden kann. Bei den regel­mä­ßigen (halbjähr­lichen) Kontrollen beim Kinder­zahnarzt achten wir auch auf den Biss und die Zahnstellung und verweisen Sie und Ihr Kind bei Bedarf an einen kompe­tenten und erfah­renen Fachzahnarzt für Kiefer­or­tho­pädie.

Lippen­bändchen und Zungen­bändchen

Bei vielen Kindern sind das Zungen­bändchen oder das Lippen­bändchen zu kurz und sie müssen mit einem winzigen Eingriff durch­trennt werden.

Ein zu kurzes Zungen­bändchen kann häufig sogar zu Sprach­stö­rungen führen und ein zu kurzes Lippen­bändchen kann einen Spalt zwischen den Front­zähnen erzeugen.

Der Eingriff durch den Kinder­zahnarzt ist äußerst schonend: Nachdem die Stelle zuerst mit einem Spray oberflächlich betäubt und anschließend kaum spürbar mit einer kleinen Injektion ganz betäubt wird, werden die störenden Bänder mit einem besonders schonenden Verfahren mittels Radio­wellen durch­trennt. Nach dem Eingriff treten kaum Schmerzen auf und Ihr Kind erholt sich schnell.

Preise und Kosten für Kinder­zahn­be­hand­lungen

Bei privat versi­cherten Patienten wird die Kinder­be­handlung in der Regel komplett von der Kranken­ver­si­cherung übernommen. Oft ist es sicherer, im Vorfeld die Zustimmung der Kranken­ver­si­cherung einzu­holen.

Bei gesetzlich versi­cherten Patienten (Kassen­pa­ti­enten) werden die Narkose und die meisten Behand­lungen von der Kasse übernommen, lediglich bei den Füllungen kommen Zusatz­kosten auf Sie zu. Wir infor­mieren Sie im Vorfeld über die möglichen Mehrkosten und erstellen gerne auch einen Kosten­vor­anschlag.

Preise für Selbst­zahler aus der Schweiz

In Deutschland sind die Preise für Zahnbe­hand­lungen generell deutlich günstiger als in der Schweiz. Besonders bei hoch spezia­li­sierten Behand­lungen durch Fachleute wie bei der Kinder­zahn­heil­kunde sind die Preis­un­ter­schiede zwischen Deutschland und der Schweiz sehr hoch. Häufig können Sie bei einer Narkose-Zahnbe­handlung Ihres Kindes bei einer Praxis mit einem Kinder­zahnarzt in Deutschland sogar mehr als 50% sparen.

Kommen Sie zu einer unver­bind­lichen Beratung mit Ihrem Kosten­vor­anschlag aus der Schweiz und wir zeigen Ihnen, wie viel günstiger die gleiche Behandlung beim Kinder­zahnarzt in Deutschland ist. Quali­tativ steht die Kinder­be­handlung in der Dorow Clinic der schwei­ze­ri­schen Kinder­zahn­heil­kunde in nichts nach.

Fluorid: gut oder gefährlich?

Fluorid ist ein extrem wichtiger Baustein der Karies­pro­phylaxe. Es ist wissen­schaftlich zweifelsfrei belegt, dass Fluorid sowohl in Zahncremes, als auch durch Tabletten oder Salzfluo­ri­d­ierung die Zähne wirksam vor Karies schützt.

Grund­sätzlich reichen ein oder zwei Fluorid­quellen. Zu viel Fluorid ist zwar nicht gesund­heits­schädlich, kann aber zu weißen Flecken auf den bleibenden Zähnen führen und sollte deshalb vermieden werden. Über die richtige Dosierung können wir oder Ihr Kinderarzt Sie gerne infor­mieren.

Welche Art von Fluorid die Zahncreme enthält, spielt nur eine unter­ge­ordnete Rolle.

Die richtige Ernährung

Die Ernährung ist der wichtigste Faktor bei der Karies­ent­stehung. Zucker- und säure­haltige Nahrungs­mittel und Getränke greifen den Zahnschmelz an und fördern die Zahnfäule (Karies). Schädlich sind nicht nur Süßig­keiten und zucker­haltige Getränke wie Cola und Fanta, sondern auch Frucht­säfte und Frucht­schorlen. Säfte enthalten besonders viel Säure und Zucker und sollten daher vermieden werden, wenn nicht danach sofort die Zähne geputzt werden können. Besonders gefährlich sind auch alle klebrigen Süßig­keiten, weil dadurch der Zucker besonders lange auf den Zahn einwirken und das Bakte­ri­en­wachstum fördern kann. Süßig­keiten, süße Breie und Frucht­säfte sollen Kindern nur gegeben werden, wenn die Zähne direkt danach geputzt werden können.

Warum zur Dorow Clinic?

Die Dorow Clinic in Waldshut an der Grenze zwischen Deutschland und der Schweiz nördlich von Zürich und Baden ist eine lizen­sierte Privat­klinik mit einem angeglie­derten Zahnarzt­zentrum für Privat- und Kassen­pa­ti­enten. Sie ist eine der modernsten Kliniken für Plastische Chirurgie, Schönheits­chirurgie und Zahnmedizin in Süddeutschland mit einem ausge­zeich­neten Ruf und vielen begeis­terten Patienten aus ganz Europa. Die Dorow Clinic ist mit dem Auto und der Bahn aus ganz Süddeutschland und von der ganzen Schweiz aus, v.a. aus Baden, Zürich, Basel und Aarau, sehr gut erreichbar. Fünf spezia­li­sierte Ärzte, neun erfahrene Zahnärzte und insgesamt über 170 Mitar­beiter sind gemeinsam für Sie da — mit ausge­dehnten Öffnungs­zeiten von 7 Uhr bis 21 Uhr und einem eigenen telefo­ni­schen Notdienst rund um die Uhr.

Unsere Zahnklinik in Waldshut finden Sie hier.
Unsere Zahnklinik in Lörrach finden Sie hier.

Arztsuche im Internet

Wer ist der beste Zahnarzt für eine Kinder­be­handlung? Welche Zahnklinik oder Kinder­zahn­arzt­praxis in Zürich, Basel oder Stuttgart hat die besten Bewer­tungen? Welche Praxis für Kinder­zahn­heil­kunde hat die besten Patien­ten­mei­nungen? Gibt es eine seriöse Praxis für Narko­se­be­hand­lungen bei Kindern in Zürich oder in Basel?

Dies sind die typischen Suchan­fragen im Internet. Alle diese Fragen lassen sich nicht leicht beant­worten, denn wie die Qualität der Klinik oder des Zahnarztes letzt­endlich wirklich ist, können Sie nur vermuten. Seien Sie deshalb kritisch, nehmen Sie den Inter­net­auf­tritt genau unter die Lupe, lesen Sie Bewer­tungen – und schauen Sie sich die Klinik bei einem Beratungs­gespräch an. Dann merken Sie schnell, wo die Unter­schiede bei Kinder­zahn­ärzten wirklich liegen.

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