Vaginismus – das Leiden im Stillen

Gehörst du auch zu den Frauen, die im Stillen unter Vaginismus leiden? Du hast starke Schmerzen, wenn etwas in deine Vagina eindringt und möchtest endlich wissen, was dahin­ter­steckt? Vaginismus gehört zu den häufigsten Sexual­stö­rungen von Frauen und doch wird selten über das Thema Schei­den­krampf gesprochen.

Ratgeber zum Thema Scheidenkrampf

Wir möchten darüber sprechen und haben dir einen Ratgeber zum Thema Vaginismus / Schei­den­krampf zusammengestellt.

Fakten zum Thema Vaginismus

  • Häufigste Sexual­störung von Frauen
  • Jede zehnte Frau ist betroffen
  • Es gibt keine operative Möglichkeiten
  • Meist liegt die Ursache in der Psyche
  • Thera­pie­an­sätze können helfen

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Vaginismus – die schmerzhafte sexuelle Funktionsstörung

Was ist Vaginismus?

Vaginismus bezeichnet einen schmerz­haften Schei­den­krampf, wenn sich Scheiden- und Becken­bo­den­mus­ku­latur zusam­men­ziehen, sobald etwas in die Vagina eindringt.

Das können zum Beispiel ein Tampon oder die Finger sein, eine gynäko­lo­gische Unter­su­chung oder beim Geschlechts­verkehr. Bei manchen Frauen reicht schon der Gedanke an eine der genannten Situa­tionen aus, um einen Schei­den­krampf auszulösen.

Vaginismus ist keine Krankheit und hat keine körper­lichen Ursachen. Viel mehr spricht man von einer sexuellen Funkti­ons­störung. Betroffene Frauen haben ein sexuelles Verlangen, das sie aber aufgrund der starken Schmerzen nicht oder nur einge­schränkt ausleben können.

Vaginismus belastet die Psyche betroffener Frauen

Auch der Partner oder die Partnerin leiden

In welchem Alter hast du zum ersten Mal unter einem Schei­den­krampf gelitten? Viele Frauen werden bereits in jungen Jahren mit dem Problem konfron­tiert, zum Beispiel, wenn sie einen Tampon einführen möchten oder ihren Körper kennen­lernen. Diese Erfah­rungen verun­si­chern und die Scham, die empfunden wird, hindert Mädchen und Frauen oft daran sich Hilfe zu suchen und offen über das Thema zu sprechen.

Aus dieser Scham wiederum können psychische Probleme entstehen. Frauen fühlen sich in ihrem Selbst­wert­gefühl beein­trächtigt, können ihre Sexua­lität nicht leben und auch die Partner­schaft wird belastet. Der Partner oder die Partnerin verstehen das Problem nicht und wenden sich im schlimmsten Fall ab.

Was sind die Ursachen für Vaginismus?

Wenn die Psyche sich wehrt

Tatsächlich können körper­liche Ursachen in den aller­meisten Fällen ausge­schlossen werden. Die Ursache für den Schei­den­krampf liegt meist in der Psyche und ist ein unbewusster Abwehr­reflex der Frau.

Mögliche Ursachen sind unter anderem, dass betroffene Frauen glauben ihre Scheide sei zu eng für den Penis des Partners, sie haben Angst vor einer Schwan­ger­schaft oder sie lehnen den Sexual­partner ab und sprechen dies nicht aus.

Weitere mögliche können sein: Angst vor der Verletzung des Intim­be­reichs, trauma­tische Erleb­nisse wie sexueller Missbrauch, ein Geburts­trauma oder eine zurück­lie­gende schmerz­hafte Unter­su­chung beim Gynäkologen.

  • Betroffene Frauen glauben ihre Scheide sei zu eng für den Penis
  • Sie fürchten sich vor Verlet­zungen im Intimbereich
  • Frauen haben Angst vor einer Schwangerschaft
  • Sie lehnen die Penetration im Allge­meinen ab
  • Ablehnung des Sexual­partners, ohne dies offen auszusprechen
  • Probleme in der Partnerschaft
  • Trauma­tische Erleb­nisse wie Missbrauch, Geburts­trauma oder schmerz­hafte gynäko­lo­gische Untersuchungen
  • Emotio­naler Stress
  • Depres­sionen
  • Hormon­um­stellung in den Wechseljahren
  • In seltenen Fällen organische Ursachen
  • ausge­prägte Unzufrie­denheit mit dem eigenen Körper

Bist du eins mit deinem Intimbereich?

Liebst du deinen Intim­be­reich, findest ihn schön und nimmst ihn so an, wie er ist? Bei vielen Frauen ist genau das nicht so. Das kann ein eigenes Ideal sein, das kann aber auch durch äußere Einfluss­nahme wie zum Beispiel Zeitschriften und Social Media passieren.

Bist du nicht eins mit deinem Intim­be­reich, kann auch das eine Blockade auslösen, die wiederum verant­wortlich für Schei­den­krämpfe sein kann.

Vielleicht leidest du unter vergrö­ßerten Scham­lippen und wünschst dir eine ästhe­tische Korrektur. Infor­miere dich gerne zum Thema „Schamlippen­verkleinerung“ und lass dich persönlich beraten. Vielleicht können wir einen Teil zu deiner Selbst­liebe beitragen und dir effektiv helfen.

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Die Intim­chir­urgie ist für viele Frauen ein Tabu-Thema. Dr. Dr. Andreas Dorow erklärt dir in diesem Video mit Catrin Heyne alle wichtigen Fragen zur Intim­chir­urgie. Lass dich gerne auch persönlich beraten und vereinbare einen Termin. 

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In der Dorow Clinic entscheidet du, ob du dich von einer Ärztin oder einem Arzt beraten und operieren lassen möchtest. Wir besprechen die Einzel­heiten der Scham­lip­pen­kor­rektur und du erfährst alles zur Behandlung und dem Ablauf deines Eingriffs. Nach deinem Eingriff erholst du dich in unseren gut duftenden und schön einge­rich­teten Patien­ten­zimmern. Wir verhelfen dir schonend zu deinem neuen Lebensgefühl.

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Symptome von Vaginismus

So äußern sich Scheidenkrämpfe

Die Symptome unter­scheiden sich von Frau zu Frau. Eines haben alle Frauen gemeinsam, die Schmerzen, die der Schei­den­krampf auslöst. Manche Frauen leiden unter schwachen Symptomen, zum Beispiel, wenn der Schei­den­krampf nur in bestimmten Situa­tionen auftritt. Andere Frauen leiden unter dem „totalen Vaginismus“. Das bedeutet, der Schei­den­krampf tritt auf, sobald die Vagina berührt wird.

Für viele betroffene Frauen ist das Berühren der Vagina, das Einführen eines Tampons und der Geschlechts­verkehr unmöglich. Auch der Besuch beim Gynöko­logen wird dann häufig vermieden. Leidest du unter Schei­den­krämpfen, vereinbare einen Beratungs­termin bei einer Gynäko­login oder einem Gynäko­logen deines Vertrauens und lass dich beraten. Versuche so offen wie möglich über dein Leiden zu sprechen und findet gemeinsam heraus, wie eine gynäko­lo­gische Unter­su­chung möglich gemacht werden kann.

  • Schmerz­hafte Krämpfe des Becken­bodens und der Musku­latur der Vagina
  • Der Schei­den­krampf ist nicht willentlich zu kontrollieren
  • Jegliches Einführen eines Fingers, Tampons oder Penis sind nicht oder nur unter starken Schmerzen möglich
  • Sexuelle Aktivi­täten werden vermieden
  • Besuche bei einer Frauen­ärztin / einem Frauenarzt sind (fast) unmöglich
  • Betroffene Frauen leiden unter einer großen psychi­schen Belastung
  • Die Partner­schaft leidet
  • Bei starker Ausprägung löst schon der Gedanke an eine Berührung der Vagina einen Schei­den­krampf aus

Vaginismus Therapiemöglichkeiten

Der erste Schritt: Sprich darüber!

Der erste und aller­wich­tigste Schritt deinen Vaginismus zu besiegen, sprich darüber! Du bist nicht weniger Frau und nicht unnormal. Du leidest und dein Leiden hat eine Ursache. Wenn du das anerkennt, hast du bereits einen ganz wichtigen Schritt geschafft. Wir möchten dir gerne verschiedene Thera­pie­mög­lich­keiten vorstellen. Bitte achte auf dich und versuche nur die Möglich­keiten, mit denen es dir gut geht und du dich wohlfühlst.

Lass dich untersuchen…

…und sprich dein Problem ganz offen an. Wichtig ist, dass du deiner Frauen­ärztin oder deinem Frauenarzt vertraust und deine Ärztin / dein Arzt dir aufmerksam und verständ­nisvoll zuhören. Ihr solltet gemeinsam heraus­finden, wie eine Unter­su­chung möglich ist. Manchen Frauen hilft es, wenn die Ärztin / der Arzt kleinere Instru­mente benutzt. Ist das bei dir nicht möglich, schaut gemeinsam, wie ihr eine Situation schaffen könnt, in der deine Ärztin / dein Arzt von außen schauen können.

Psychologische Hilfe…

…wenn deine Seele streikt. Viele Frauen leiden aufgrund eines seeli­schen Traumas unter Vaginismus. Auch psychische Sorgen und Probleme in der Partner­schaft sind oftmals verant­wortlich für dein Leiden. Manchmal sind die Ursachen so weit verdrängt, dass betroffene Frauen sich ihrer nicht bewusst sind. Eine Psycho­the­rapie kann dir helfen „aufzu­räumen“ und lange zurück­lie­gende Traumata oder aktuelle Probleme zu bewältigen.

Lerne dich kennen

Es kann ganz unter­schied­liche Hinter­gründe haben, warum Frauen sich und ihren Körper nicht wirklich kennen­ge­lernt haben. Taste dich vorsichtig an deinen Körper und Intim­be­reich heran. Sei behutsam und geduldig mit dir. Versuche dich im Spiegel anzuschauen, streichle dich Schritt für Schritt und erkunde, was dir gut tut. Sobald das Gefühl nicht mehr angenehm ist, beende deine Ich-Zeit und versuche es an einem anderen Tag wieder. Schaffe eine ruhige und entspannte Umgebung und nimm dir wirklich nur Zeit für dich.

Osteopath*in oder Physiotherapeut*in

Sind verhärtete Narben Ursache deiner Verkrampfung der Vagina, kannst du dich an eine/n Osteo­paten / Osteo­pathin wenden. Osteo­pathen können Verspan­nungen ertasten und dir helfen Muskeln, Gelenke und Gewebe zu trainieren. Bei verkrampften Muskeln in der Vagina sind spezielle Physiotherapeut*innen die richtigen Ansprech­partner. Sie können dir helfen Blockaden zu lösen. Außerdem kannst du zuhause mit Übungen deine Becken­bo­den­mus­ku­latur trainieren.

Dehnübungen für deine Vagina

Bist du bereit für Berüh­rungen deiner Vagina und die Vorstellung deine Vagina Schritt für Schritt und gefühlvoll zu dehnen, versuche die ersten Dehnübungen. Probiere einen Finger, einen sehr kleinen Tampon, einen kleinen Dildo oder einen Vaginal­dehner. Du kannst am Anfang sehr gut ein Gleitgel oder ein Öl verwenden, das für den Intim­be­reich geeignet ist. Bitte gehe nur die Schritte, mit denen du dich wohlfühlst und respek­tiere deine eigenen Grenzen. Such dir ruhige Momente und wenn es dir hilft, höre Musik, die du magst. Klappt es mit der Zeit immer besser, kannst du größere Modelle verwenden.

Habe Spaß…

…und mastur­biere. Ja, es ist tatsächlich so, dass Selbst­be­frie­digung helfen kann die Schei­den­krämpfe lösen verschwinden lassen kann. Mastur­bation entspannt die Musku­latur und hält deine Schleim­häute weich und geschmeidig. Nutze die Momente, in denen du Lust verspürst und auch hier gilt wieder, es muss nicht beim ersten Mal klappen. Setz dich bitte nicht unter Druck und sei geduldig mit dir. Du sollst ein gutes Gefühl haben und die Zeit genießen können.

Entspannter Beckenboden

Meist bezieht sich die Verkrampfung auf die Vagina und den Becken­boden. Du kannst versuchen deinen Becken­boden mit verschie­denen Übungen zu trainieren und so die Becken­bo­den­mus­ku­latur zu entspannen. Du musst wissen, dass das Training des Becken­bodens die Behandlung des Vaginismus nicht ersetzt. Es kann dir aber helfen deinen Körper besser kennen­zu­lernen und die verspannten Muskeln des Becken­bodens zu lösen.

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Ein erfülltes Sexleben mit Vaginismus

Sei offen für Neues

Viele Frauen setzt es enorm unter Druck erst den Vaginismus in den Griff bekommen zu müssen, um dann wieder ein Sexleben haben zu können. Das musst du nicht, denn du kannst auch andere Wege für eine erfüllte Sexua­lität finden. Statt des Eindringens in die Vagina, probiere doch einfach mal andere Möglich­keiten aus. Sprich offen mit deinem Partner oder deiner Partnerin und versucht ganz entspannt andere Möglich­keiten. Sex kann auf so vielseitige Arten erfüllend sein.

Und bitte vergiss nie, der Vaginismus bist nicht du. Er ist „nur“ ein Teil von dir und es gibt Möglich­keiten wie du damit leben kannst.

Hier findest du Hilfe!

Die Suchma­schine der Deutschen Gesell­schaft für Psycho­so­ma­tische Frauen­heil­kunde und Geburts­hilfe e. V. bietet dir die einfache Suche nach Fachleuten in deiner Nähe. Du kannst hier unter anderem nach Physio­the­rapie, Psycho­the­rapie oder Sexualthe­rapie suchen.

Eine weitere Anlauf­stelle ist Pro Familia. Über Pro Familia kannst du vor Ort oder online eine Sexual­be­ratung in Anspruch nehmen. Der Verein arbeitet mit Ärztinnen, Psycho­the­ra­peu­tinnen und Sozial­päd­ago­ginnen zusammen.

Hast du Probleme in der Partner­schaft, kann euch eine Paarthe­rapie helfen. Such in deiner Nähe nach Paartherapeut*innen und schildere am besten sofort am Telefon dein Problem. Der Therapeut oder die Thera­peutin kann dir dann direkt sagen, ob sie das Problem behandeln.

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Deine Fachärztinnen in der Dorow Clinic freuen sich auf dich!

Dr. Petronela Monticelli-Mayer

Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie

  • Oberärztin für Plastische und Ästhe­tische Chirurgie in Lörrach
  • Erfahrene Chirurgin für Intimchirurgie
  • Beratungen für betroffene Frauen in der Dorow Clinic in Lörrach

Dr. Dania Gäng

Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie (FMH)

  • Oberärztin für Plastische und Ästhe­tische Chirurgie in Waldshut-Tiengen
  • Expertin für Intim­ope­ra­tionen bei zu großen Schamlippen
  • Sprech­stunde für Scham­lip­pen­ver­klei­ne­rungen in der Dorow Clinic zwischen Stuttgart und München

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Labienkorrektur in Waldshut-Tiengen

Von Stuttgart 2 Stunden 30 Minuten und von Zürich 50 Minuten entfernt.

  • Lange Öffnungs­zeiten, auch an Samstagen
  • Ideale Lage zwischen Zürich und Freiburg in der Nähe eines Bahnhofs

Labienkorrektur in Lörrach

Von Freiburg 53 Minuten und von Basel 20 Minuten entfernt.

  • Lange und flexible Öffnungszeiten
  • Direkt am Bahnhof, ideal aus Basel und Stuttgart zu erreichen

Auch bekannt aus:

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Weitere Fachärzte für die Intimchirurgie in der Dorow Clinic

Dr. György Daróczi

Dr. György Daróczi

Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie

  • Chefarzt für Plastische und Ästhe­tische Chirurgie in Lörrach
  • Experte für Intim­chir­urgie und Bodyforming
  • Klinik für Intim­chir­urgie in Lörrach bei Basel, Freiburg und Bern
Mario Holdenried

Dr. Mario Holdenried

Facharzt für Plastische und
Ästhetische Chirurgie

  • Chefarzt für Plastische Chirurgie in Waldshut
  • spezia­li­siert auf Körper­formung und Brustoperation
  • Mitglied der Deutschen Gesell­schaft für Plastische, Rekon­struktive und Ästhe­tische Chirurgie (DGPRÄC)
  • Sprech­stunde für Intim­chir­urgie in der Klinik nur eine Stunde und 20 Minuten von Bern und Offenburg entfernt

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