Brustvergrößerung, Implantat, Beratung

Brustver­größerung

Brust­ver­grö­ße­rungen führen wir seit vielen Jahren und sehr zahlreich in der Dorow Clinic durch. Dadurch sind wir in der Lage, selbst bei schwie­rigen Ausgangs­si­tua­tionen routi­niert und sicher hervor­ragende Ergeb­nisse zu erzielen.

Übersicht  Brustver­größerung

1,5 Stunden

Vollnarkose

1 Tag Klinik­auf­enthalt

7.500 € bei regulären Voraus­set­zungen

6 Wochen Spezial-BH

nach max. 7 Tagen gesell­schafts­fähig

Nahtent­fernung nicht erfor­derlich

Arbeits­fähig nach 1–2 Wochen

leichter Sport, nach 2 Wochen

regulärer Sport, nach 6–12 Wochen

Abhei­lungszeit ca. 3 Monate

Endergebnis nach 6–12 Monaten

dauerhaft, Implantate müssen nicht ausge­tauscht werden

Wohlfühlen im eigenen Körper

Unsere Fachärzte sind ausge­wiesene Spezia­listen für die Brustver­größerung. Mit jeder Brustver­größerung schenken sie neue Lebens­qua­lität. Sie beherr­schen eine Vielzahl von Techniken, die es ihnen erlauben, bei den verschie­densten Ausgangs­si­tua­tionen optimale Ergeb­nisse zu erzielen. Egal ob Silikon­im­plantate, Brustver­größerung mit EigenfettBrustver­größerung mit Straffung oder Brustver­größerung bei ungleichen Brüsten – die Ärzte der Dorow Clinic helfen Ihnen, Ihren Wunsch zu erfüllen.

Brustvergrößerung

Ablauf einer Brustver­größerung

Dr. Dr. Andreas Dorow von der Dorow Clinic in Waldshut und Lörrach infor­miert über den genauen Ablauf einer Brustver­größerung.

Weitere Videos finden Sie auf unserem YouTube-Kanal.

Sind Brust­im­plantate sicher?

Dr. Dr. Andreas Dorow von der Dorow Clinic in Lörrach und Waldshut spricht über die Sicherheit von Brust­im­plan­taten nach dem Aufkommen des PIP-Implan­tat­skandals und der daraus resul­tie­renden Unsicher­heiten bei den Patienten.

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Können Brust­im­plantate kaputt gehen?

Dr. Dr. Andreas Dorow von der Dorow Clinic in Waldshut und Lörrach klärt darüber auf, ob Brust­im­plantate reißen können.

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Welche Brust­im­plantate gibt es?

Dr. Dr. Andreas Dorow zeigt Ihnen hier, wie sich die verschie­denen Brust­im­plantate vonein­ander unter­scheiden.

Dr. Dr. Andreas Dorow erklärt Ihnen die Vor- & Nachteile

Sie haben noch Fragen zur Platzierung des Brust­im­plantats? Sehen Sie sich unser Erklär­video hier an oder stöbern Sie auf unserem Youtube Kanal für mehr Videos zur Brustver­größerung.

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Wissens­wertes zum Thema Brustver­größerung

Wir reali­sieren Ihren Traum

Unsere Ärzte wissen wie wichtig eine Brustver­größerung für das Selbst­be­wusstsein einer Frau sein kann. Eine zu kleine Brust kann das Selbst­wert­gefühl stark beein­träch­tigen. Ob beim Blick in den Spiegel, beim Anpro­bieren neuer Kleidung, im Bikini, am Strand oder im täglichen Leben – ein zu kleiner Busen kann über viele Jahre die Zufrie­denheit mit dem eigenen Körper stark beein­träch­tigen. Heutzutage ist die Brustver­größerung ein sehr sicheres OP-Verfahren, bei dem hervor­ra­gende Langzeit­er­geb­nisse erzielt werden können. Es ist sehr wichtig, im Vorfeld Ihre Situation bei der Planung genau zu berück­sich­tigen, um das für Sie optimale Verfahren und die richtigen Implantate auszu­wählen. Vertrauen Sie unseren Spezia­listen, denn diese haben die notwendige Erfahrung.

So funktio­niert es

Bei der Brustver­größerung wird ein mit einem Silikongel gefülltes Implantat unter die Brust­drüse oder unter den Brust­muskel eingelegt. Dadurch erhält die Brust neues Volumen und wird wieder aufge­richtet. Alter­nativ hierzu kann die Brust auch mit Eigenfett dauerhaft aufgebaut werden. Es gibt eine Vielzahl an OP Techniken, die sich in der Lage des Implantats, in der Positio­nierung des Hautschnittes und in der Art der Implantate unter­scheiden. Ein guter und erfah­rener Chirurg beherrscht alle diese unter­schied­lichen Techniken und ist damit in der Lage, für jede Situation die optimale Methode auszu­wählen. Auch eine gleich­zeitige Straffung der Brust oder eine Anglei­chung von unter­schied­lichen Brüsten ist mit verschie­denen Techniken heutzutage sicher möglich. In bestimmten Fällen kann sogar die Kombi­nation aus Silikon­im­plantat und Eigenfett die optimale Lösung darstellen.

Anatomie der Brust

Dorow Clinic, Schönheitsklinik

Ergeb­nisse

Mit einer Brustver­größerung lassen sich sehr harmo­nische und natür­liche Ergeb­nisse erzielen. Heutzutage weiß man, dass Brust­ver­grö­ße­rungen mit Silikon­gel­im­plan­taten ein sicheres Verfahren zur Formung der Brüste sind. Sie entscheiden, ob Sie eher ein natür­liches Ergebnis oder eine volumi­nösere Brust wünschen.

Wenn die richtige Implan­tat­po­sition ausge­wählt wurde, die richtige Implan­tat­größe und Form verwendet wurde und die Platzierung der Implantate beim Eingriff exakt durch­ge­führt wurde, lassen sich hervor­ra­gende Langzeit­er­geb­nisse erzielen. Eine Vielzahl weiterer Faktoren wie die Planung, die Anästhesie, die Durch­führung des Eingriffes, die Betreuung nach dem Eingriff und die Nachsorge entscheiden über die Sicherheit der Operation und die Qualität des Ergeb­nisses.

Ist eine Brustver­größerung sinnvoll?

Wir in der Dorow Clinic führen seit vielen Jahren Brust­ver­grö­ße­rungen durch. Dadurch haben wir große Erfahrung aus sehr vielen Opera­tionen. Wir sind überzeugt davon, dass Brust­ver­grö­ße­rungen eine sehr sinnvolle Maßnahme sind, weil viele Frauen sehr unter einer zu kleinen Brust leiden und keine andere Maßnahme eine derartige Hilfe und Verbes­serung gewähr­leisten kann. Mit einer sorgfältig geplanten und profes­sionell durch­ge­führten Brustver­größerung kann diesen Frauen auf eine sichere und zuver­lässige Art und Weise langfristig geholfen werden. Wir erleben täglich, wie eine Brustver­größerung das Selbst­be­wusstsein einer Frau extrem verbessern kann. Wir sind der Meinung, dass dieser Gewinn an Lebens­qua­lität den Eingriff mehr als recht­fertigt.

Vergrö­ßerung oder Straffung

Bei einigen Frauen steht der „leere“ Aspekt der Brust im Vorder­grund und der Hautmantel ist noch straff und nicht zu groß. Bei diesen Patien­tinnen reicht oft eine reine Brustver­größerung aus, um wieder eine schöne und auch straffe Brust zu schaffen. Bei Frauen, bei denen das Brust­vo­lumen nicht reduziert ist, aber der Hautmantel erschlafft ist, reicht eine Straffung ohne Vergrö­ßerung aus (das ist der Fall, wenn die im BH gestützte Brust groß genug ist, sie aber ohne Unter­stützung nicht mehr schön aussieht und zu sehr hängt). Wenn die Brust stark erschlafft und zusätzlich leer geworden ist, dann ist häufig eine Kombi­nation aus Straffung und Vergrö­ßerung (Augmen­ta­ti­ons­mast­opexie) die beste Wahl. Die Vergrö­ßerung kann dann entweder mit einem Silikon­im­plantat oder mit Eigenfett erfolgen.

Lage des Hautschnitts („opera­tiver Zugang“)

Brustvergrößerung durch Schönheitschirurg in Klinik für SchönheitsoperationenGrund­sätzlich gibt es drei verschiedene Stellen, an denen der Hautschnitt bei einer Brustver­größerung gemacht werden kann: in der Achsel­höhle (axillär), um die Brust­warze (peria­reolär) und in der Unter­brust­falte (submammär). Heutzutage bevor­zugen die meisten erfah­renen Chirurgen weltweit den Zugang in der Unter­brust­falte. Zum einen ist mit diesem Zugang ein wesentlich siche­reres und schonen­deres Vorgehen möglich, weil der Operateur eine viel bessere Sicht hat. Zum anderen besteht beim Zugang über die Achsel­höhle und über die Brust­warze ein höheres Infek­ti­ons­risiko, da in diesen beiden Regionen sehr viele Hautdrüsen vorkommen, die viele Bakterien enthalten. Ein Brust­im­plantat, das über die Achsel­höhle oder über einen Schnitt am Brust­war­zenrand einge­setzt wird, wird schon beim Einbringen mit Bakterien besiedelt, welche später Probleme wie Entzün­dungen oder eine Kapsel­fi­brose verur­sachen können.

Die richtige Größe

Beratung für Brustvergrößerung durch Schönheitschirurg in Klinik für Schönheits-OP

Die richtige Implan­tat­größe hängt von zwei Faktoren ab: Ihrem Wunsch und Ihren anato­mi­schen Gegeben­heiten. Das bedeutet, dass Sie wählen können, ob Sie lieber für Ihren Brustkorb kleinere Implantate, mittel­große Implantate oder größere Implantate wünschen. Mit Hilfe von Anpro­be­im­plan­taten, können Sie sich das entspre­chende Volumen gut vorstellen und sehen, wie es bei Ihnen aussehen würde. Es ist wichtig, dass kein für Ihren Körper viel zu großes Implantat verwendet wird, denn damit steigen die Risiken und Kompli­ka­tionen extrem an. Ein zu großes Implantat erzeugt einen starken Druck in der Brust, welcher dazu führt, dass Ihr eigenes Gewebe abgebaut wird und dadurch Ihre Brust sogar wieder abnimmt. Das optimale Ergebnis wird mit einem Implantat erreicht, welches Ihrer Situation genau angepasst ist. Durch exaktes Ausmessen und unsere langjährige Erfahrung können wir Ihnen genau sagen, welche Implan­tat­größen für Sie optimal sind.

Implan­tatarten (Oberfläche, Füllung)

Die neuen Brust­im­plantate bestehen aus einer weichen Silikon­hülle, die mit einem Silikongel gefüllt ist. Dadurch kann selbst bei einem Riss der Implantat­hülle kein Silikon in Ihren Körper gelangen. Diese Implantate weisen eine sehr gute Formsta­bi­lität aus und bieten dennoch ein sehr natür­liches Tastgefühl.

Es gibt Brust­im­plantate mit einer glatten und mit einer rauen (textu­rierten) Oberfläche. Je nach Implan­t­atlage und OP-Methode können beide Implan­tatarten Vorteile bieten. Eine weitere Implan­tatart sind Brust­im­plantate mit einer Polyurethan-Oberfläche. Diese schaum­stoff­artige Oberfläche kann Vorteile für Patienten mit einer Kapsel­fi­brose in der Vorge­schichte haben.

Implan­tatform: rund oder tropfen­förmig?

Implantatgröße und Implantatgrafiken bei Brustvergrößerung in Waldshut-Tiengen

Es gibt zwei verschiedene Implan­tat­formen: rund und tropfen­förmig (anato­misch). Die runden Implantate erzeugen mehr Fülle in der oberen Hälfte der Brust, was in bestimmten Fällen erwünscht sein kann. Die tropfen­för­migen Implantate können den unteren Bereich der Brust besser ausformen. Bei tropfen­för­migen Implan­taten besteht auch ein kleines Risiko einer Implan­tat­drehung, was zu Formver­än­de­rungen führen kann.

Je nach Ausgangs­si­tuation, Implan­tat­po­sition und OP-Methode können beide Implan­tat­formen sehr sinnvoll sein und hervor­ra­gende Ergeb­nisse liefern. Bei der Beratung können wir Ihnen genau erklären, welche Implan­tatform und –position für Sie optimal ist.

Welche Implantate sind die besten?

Wir vertrauen bei Brust­im­plan­taten auf Marken­im­plantate großer, langjährig bestehender, inter­na­tio­naler Firmen. Diese haben über viele Jahrzehnte extrem hohe Quali­täts­stan­dards entwi­ckelt und haben hoch techno­lo­gi­sierte Implan­tat­ober­flächen, Silikongels und Implantat­hüllen entwi­ckelt. Alle diese Firmen bieten eine Garantie auf ihre Implantate.

Die verschie­denen Implantate bieten unter­schied­liche Vorteile: Manche Implantate sind weicher, manche fester, manche haben eine flexi­blere Hülle und manche eine für einen bestimmten Zweck vorteil­hafte Oberfläche. Deshalb greifen wir auf die Implantate verschie­dener seriöser Hersteller zurück, um für jede Situation die richtigen Implantate anbieten zu können.

Brustver­größerung bei ungleichen Brüsten

Viele Frauen leiden sehr unter einer Asymmetrie der Brust. Unter­schiedlich große Brüste lassen sich sehr schlecht kaschieren und besonders in sommer­licher Kleidung fällt der Unter­schied oft auf. Die Asymmetrie kann die Höhe der Brust­warze, die Form und Größe der Brust­warze, die Höhe der Unter­brust­falte, die Länge der Brust und natürlich auch das Brust­vo­lumen betreffen. Je nach Situation können unter­schied­liche Methoden zur Anpassung der beiden unter­schied­lichen Brüste in Frage kommen. Zur Anwendung kommen Straf­fungen, Verklei­ne­rungen, Vergrö­ße­rungen und Formungen mit Eigenfett oder Brust­im­plan­taten und Gewebe­ver­tei­lungen. Wir beraten Sie gerne, welche Methode das von Ihnen gewünschte Ergebnis am besten erzeugen kann. Da wir in der Dorow Clinic ein besonders großes Spektrum an Opera­ti­ons­me­thoden anbieten, sind wir in der Lage, Ihnen optimale und erprobte Behand­lungen zu bieten.

Brustver­größerung bei tubulären Brüsten

Tubuläre oder tuberöse Brüste sind eine besondere Brustform, die in verschieden starken Ausprä­gungen auftritt. Die Patien­tinnen leiden meistens sehr stark unter den sehr eigen­willig geformten, kegel­för­migen Brüsten mit häufig zu großen und weit nach vorne gewölbten Brust­warzen. Die Korrektur der tubulären Brüste ist mit verschie­denen Methoden möglich und häufig ist auch eine Kombi­nation aus verschie­denen Methoden erfor­derlich, um ein optimales Resultat zu erzielen. Verklei­ne­rungen und Straf­fungen der Brust­warze und des Warzenhofs, Umfor­mungen des Drüsen­ge­webes und Vergrö­ßerung des Volumens sind Schritte, die häufig notwendig sind. In den letzten Jahren hat sich auch immer mehr die Vergrö­ßerung mit Eigenfett als hervor­ra­gende Methode zur Brust­formung bei tubulären Brüsten bewährt. Bei einer persön­lichen Beratung können wir Ihre Situation beurteilen und Ihnen genau erläutern, welche Methoden für Sie ideal sind.

Brustver­größerung bei Sport­le­rinnen

Heutzutage treiben die meisten Menschen Sport. Die Inten­sität, die Häufigkeit und die Art des Sports unter­scheiden sich jedoch sehr. Mit den heutigen Opera­ti­ons­me­thoden und mit den modernen Brust­im­plan­taten sind Sport und Brustver­größerung bestens vereinbar. Auch eine Position der Implantate unter dem Muskel ist bei Sport­le­rinnen kein Problem mehr. Lediglich bei extremen Bodybuil­de­rinnen kann eine Implan­t­atlage auf dem Muskel sinnvoller sein.

Nach einer Brustver­größerung mit einer Implan­t­atlage unter dem Muskel können Sie nach vier Wochen wieder beginnen, Sport zu treiben, aller­dings sind Sport­arten mit starker Beanspru­chung der Brust­mus­ku­latur für 3 Monate tabu. Dazu zählen Kraft­sport mit Brust­übungen wie Bankdrücken oder Liege­stütze sowie Schwimmen. Bei einer Brustver­größerung durch Eigenfett sind Sie deutlich weniger lange und weniger stark bei sport­lichen Aktivi­täten einge­schränkt.

Spezia­listen für Korrektur-OPs

Einer unserer Schwer­punkte sind Korrek­turen nach Brust­ver­grö­ße­rungen. Häufig suchen uns Patienten auf, die sich in einer anderen Klinik, oft auch im Ausland die Brüste vergrößern lassen haben und mit dem Ergebnis unzufrieden sind. Unschöne Formen, zu große Narben, Asymme­trien, Entzün­dungen, Kapsel­fi­brosen oder Probleme mit den Implan­taten sind die vorherr­schenden Beschwerden. Diesen Patienten können wir in fast allen Fällen sehr gut helfen und die Situation wesentlich verbessern. Unser großes Reper­toire an Korrektur-Techniken wie Gewebe­aufbau mit Eigenfett, Verla­gerung der Implantat­höhle und die Verwendung von ADM-Membranen hilft uns dabei.

Die Beratung

Die intensive und ausführ­liche Beratung ist einer der wichtigsten Punkte bei der Brustver­größerung. Sie besteht aus drei wichtigen Schritten:
  • Ihr Wunsch: Sie nennen uns Ihren Wunsch mit gewünschter Größe und Form.
  • Die Unter­su­chung: Wir schauen uns Ihre körper­lichen Voraus­set­zungen an.
  • Die Beratung: Wir erklären Ihnen, wie wir die Situation bei Ihnen einschätzen und warum das so ist.
  • Der Behand­lungs­vor­schlag: Wir empfehlen Ihnen eine Behand­lungs­me­thode, die Ihren Wunsch und Ihre Voraus­set­zungen berück­sichtigt.
  • Fragen: Wir beant­worten alle Ihre Fragen über Ablauf, Kosten, Risiken, Ergebnis, Verhalten nach der OP usw.

Vorbe­rei­tungen

Vor einer Brust­ope­ration empfehlen wir unseren Patien­tinnen immer, eine Routi­ne­un­ter­su­chung der Brust beim Gynäko­logen durch­führen zu lassen. Ob eine Mammo­graphie notwendig ist oder eine Ultra­schall­un­ter­su­chung ausreicht, entscheidet Ihr Gynäkologe. Wenn bei Ihnen keine Vorer­kran­kungen vorliegen, ist keine weitere medizi­nische Abklärung durch einen anderen Arzt vor dem Eingriff notwendig. Sollte sich bei der Beratung der Bedarf für eine weitere Unter­su­chung ergeben, dann weisen wir Sie darauf hin.

Wichtig ist, dass Sie in den zwei Wochen vor dem Eingriff keine blutver­dün­nenden Medika­mente wie Aspirin, ASS oder Marcumar einnehmen. Am Eingriffstag selbst müssen Sie nüchtern kommen, d.h. Sie dürfen sechs Stunden vor dem Eingriff nichts mehr essen und nur noch etwas klare Flüssigkeit zu sich nehmen.

Die OP

Am OP-Tag besprechen wir gemeinsam mit dem Narko­searzt noch einmal kurz den Eingriff mit Ihnen. Anschließend zeichnen wir bestimmte Markie­rungen bei Ihnen an, damit wir bei der OP die perfekte Orien­tierung haben.

Nach einer sanften Einleitung der Narkose wird die Haut im OP-Gebiet mehrfach desin­fi­ziert, anschließend wird die Region mit sterilen Tüchern abgeklebt. Nun beginnt der eigent­liche Eingriff. Dabei wird in der richtigen Schicht vorsichtig die Implantat­höhle in genau der richtigen Größe und an genau der richtigen Stelle geschaffen. Die passenden Implantate werden dann vorsichtig einge­bracht und exakt positio­niert. Die Naht nach der OP wird komplett mit selbst auflö­senden Fäden durch­ge­führt. Anschließend wird der Kompres­sions-BH zusammen mit einer spezi­ellen Bandage (Stutt­garter Gürtel) angelegt.

Nach dem Eingriff wachen Sie sanft wieder auf und werden von unserem Pflege­per­sonal fürsorglich betreut und mit Schmerz­mitteln versorgt.

Narkose

Die Brustver­größerung mit Implan­taten ist ein Eingriff, der heutzutage fast immer in Vollnarkose (Intuba­ti­ons­narkose) durch­ge­führt wird. Die heutigen sehr schonenden Narko­se­me­thoden sind sehr sicher und deutlich weniger belastend als frühere Methoden. Unsere Narkosen bei Brust­ver­grö­ße­rungen werden alle als TIVA (totalin­tra­venöse Narkose) durch­ge­führt. Dabei kommt kein Narko­segas mehr zum Einsatz, welches für viele Neben­wir­kungen der alten Narko­se­formen verant­wortlich war. Zur Sicherung der Luftwege verwenden wir fast ausschließlich sogenannte Larynx­masken, welche viel weniger Reizungen verur­sachen als die herkömm­lichen Beatmungs­schläuche (Tuben). Vollnar­kosen sind heutzutage extrem sicher geworden, sodass selbst bei Klein­kindern inzwi­schen ohne Bedenken Narkosen für Zahnbe­hand­lungen angewendet werden. Die Brustver­größerung mit Eigenfett kann auch in Dämmer­schlaf (Sedierung) durch­ge­führt werden.

Die Übernachtung in unserer Klinik

Die erste Nacht nach einer Brustver­größerung verbringen Sie in unserer Klinik. Ambulante Brust­ver­grö­ße­rungen befür­worten wir nicht, weil die erste Nacht nach der Brustver­größerung doch noch etwas beschwerlich ist und Sie sich in unserer Betreuung besser erholen können. Sie werden die ganze Zeit intensiv und liebevoll von unserem erfah­renen Pflegeteam betreut. Wir sorgen dafür, dass Sie möglichst wenig Schmerzen haben, angenehm schlafen können und sich rundum wohl fühlen.

Am nächsten Morgen werden die kleinen Drainagen entfernt und wir erklären Ihnen ausführlich, worauf Sie achten müssen, was Sie zu Hause tun dürfen und was nicht. Sie erhalten die Handy­nummern von unseren Ärzten, damit Sie immer einen Ansprech­partner haben, wenn Sie Fragen oder Beschwerden haben.

Die Nachsorge

Die Nachkon­troll­termine passen wir flexibel an, sodass die Nachsorge möglichst intensiv und sorgfältig ist, Sie aber nicht zu häufig zu uns fahren müssen. In der Regel vereinbaren wir Nachkon­troll­termine nach ca. drei Tagen, nach 10 Tagen, nach drei Wochen, nach drei Monaten und nach 9 Monaten, bei Bedarf auch häufiger oder gegebe­nen­falls auch seltener. Wir sind auf Wunsch und bei Bedarf jederzeit für Sie da.

Wir erklären Ihnen genau, wann Sie wieder duschen (in der Regel nach zwei Tagen), arbeiten und Sport treiben dürfen und geben Ihnen Pflege­pro­dukte für die Narbe mit. Sie erhalten von uns ein spezi­elles Silikongel, welches die Narben­heilung weiter optimiert. Dieses sollte ab der dritten Woche für sechs Monate zweimal täglich angewendet werden.

Die Abheilzeit

Nach ca. zwei Wochen spüren Sie kaum noch Schmerzen. Manchmal sind einzelne Regionen durch die Reizung von kleinen Hautnerven noch sensibel. Arbeiten können Sie in der Regel nach zwei Wochen wieder. Ausdau­er­sport ist nach ca. vier Wochen, Kraft­sport und Schwimmen nach drei Monaten wieder möglich.

Den Spezial-BH und die Bandage („Stutt­garter Gürtel“) sollten Sie insgesamt sechs Wochen tragen. Danach können Sie beides durch einen angenehm zu tragenden Sport-BH ersetzen. Ab sechs Wochen nach der OP dürfen Sie für einzelne Gelegen­heiten auch wieder einen normalen BH tragen.

Das Ergebnis

Bald schon werden Sie sich an Ihre neuen Brüste gewöhnt haben und Sie werden fast vergessen haben, wie es vorher war. Unsere Patien­tinnen berichten uns, dass Sie nach wenigen Wochen ihre neuen Brüste vollständig als die eigenen wahrnehmen und sich damit sehr wohl fühlen.

Das endgültige Ergebnis kann nach ca. einem Jahr beurteilt werden. Bis dahin formt sich die Brust noch weiter aus, da die Musku­latur sich noch weiter dehnt und entspannt und die Haut sich der neuen Brust anpasst.

Freuen Sie sich darauf, sich Ihren langjäh­rigen Wunsch nach einer volleren und schöneren Brust zu erfüllen!

Kapsel­fi­brose

Die bekann­teste Kompli­kation bei Brust­im­plan­taten ist die Kapsel­fi­brose. Diese kann auch noch Jahre nach dem Eingriff auftreten. Der Körper bildet um jedes Implantat eine Art Haut, die auch als Kapsel bezeichnet wird. Bei einer Kapsel­fi­brose verhärtet sich diese Kapsel und engt dadurch den Raum für das Implantat ein. Die Folge sind Formver­än­de­rungen der Brust und häufig auch Schmerzen. Die Kapsel­fi­brose kann in verschie­denen Schwe­re­graden auftreten. In einem leichten Fall ist keine Therapie erfor­derlich, bei stärkeren Beschwerden ist der Austausch der Brust­im­plantate mit einer Entfernung der Kapsel notwendig. Bei einer Implan­t­atlage unter dem Muskel treten deutlich seltener Kapsel­fi­brosen auf. Als Ursachen für eine Kapsel­fi­brose werden eine genetische Veran­lagung, Verun­rei­ni­gungen durch Bakterien beim Eingriff sowie die Beschaf­fenheit der Implan­tat­ober­fläche disku­tiert.

Risiken und Kompli­ka­tionen

Selbst­ver­ständlich ist auch eine Brustver­größerung ein Eingriff, der Kompli­ka­tionen nach sich ziehen kann. Kompli­ka­tionen können Nachblu­tungen sein, die einen zweiten Eingriff erfor­derlich machen. Wenn, dann treten diese innerhalb der ersten 12 Stunden nach der Operation auf. Daher empfehlen wir in der Dorow Clinic unseren Patienten auch, die erste Nacht in unserer Klinik zu verbringen, um bei einer Nachblutung sofort eingreifen zu können. Weitere Kompli­ka­ti­ons­mög­lich­keiten sind Entzün­dungen und Infek­tionen, die dazu führen können, dass ein Implantat wieder entfernt werden muss. In einem solchen, sehr seltenen Fall kann nach einer Abheilzeit von einigen Wochen erneut ein Brust­im­plantat einge­bracht werden.

Therapie bei Kapsel­fi­brose

Bei Kapsel­fi­brose gibt es verschiedene Behand­lungs­me­thoden. Die häufigste Methode ist die Änderung der Implan­t­atlage. Dabei kann z.B. von einer Lage unter der Drüse (subglan­dulär) zu einer Lage unter dem Muskel (submus­kulär) gewechselt werden. Je nach Fall kann die Kapsel entweder einge­schnitten (inzidiert), teilweise entfernt, vollständig entfernt (exzidiert) oder unter dem neuen Implantat zusam­men­gelegt werden (neosub­mus­kuläre Tasche). Eine weitere Variante ist die Verwendung von polyure­than­be­schich­teten Implan­taten zur Vermeidung einer erneuten Kapsel­fi­brose oder die Verwendung von Kolla­gen­mem­branen (ADM).

Sicherheit durch Schutz vor Thrombose

Eines der Haupt­ri­siken bei längeren Eingriffen in Narkose, wie dies bei Brust­ver­grö­ße­rungen der Fall ist, sind Throm­bosen und Lungen­em­bolien, die durch Verklum­pungen des Bluts in den Beinvenen entstehen, weil das Blut während der Narkose nicht ausrei­chend bewegt wird. Zur Ihrer Sicherheit legen wir während und nach der Narkose eine spezielle Venen­pumpe an, die durch eine Manschette, die inter­mit­tierend mit Luft gefüllt wird, das Blut in den Beinen in Bewegung hält. Nach neueren Studien kann damit das Risiko für eine Beinven­en­thrombose auf natür­liche Art deutlich gesenkt werden. Sollten bei Ihnen besondere Risiko­fak­toren für eine Throm­bo­se­ent­stehung, wie zum Beispiel eine angeborene Blutge­rin­nungs­störung vorliegen, so können wir zusätz­liche Maßnahmen treffen, um Sie und Ihre Gesundheit zu schützen.

Formver­än­de­rungen nach langer Zeit

Eine Form der Langzeit­komplikationen sind Form­veränderungen der Brust nach einem längeren Zeitraum nach der Operation. Je größer die Implantate, desto eher kann es zu einem Absinken der Brust­im­plantate kommen. Sehr große Brust­im­plantate führen außerdem zu einem Abbau des körper­ei­genen Fettge­webes in der Brust und damit zu einer Ausdünnung des Gewebes über dem Implantat. Bei einer Implan­t­atlage auf dem Muskel wird die Position des Implan­tates nicht durch den Muskel gestützt. Dadurch kommt es in diesen Fällen häufiger zu einem Absinken des Implan­tates. Dies ist mit ein Grund dafür, weshalb wir in den meisten Fällen empfehlen, das Implantat unter den Muskel zu setzen und keine übermäßig großen Implantate zu verwenden.

Schutz vor Kapsel­fi­brose

Bei der OP achten wir besonders auf ein sehr steriles Vorgehen, um Infek­tionen und Kapsel­fi­brosen vorzu­beugen. Bausteine unserer Strategie sind eine speziell gefil­terte Klima­technik im OP, Antibio­ti­ka­in­fu­sionen vor der OP, das Abkleben der Brust­warzen und des Hautschnit­tareals bei der OP, desin­fi­zie­rende und antibio­tische Spülungen vor dem Einlegen der Implantate und die Verwendung zusätz­licher steriler Handschuhe beim Einbringen der Implantate, die Verwendung von Drainagen und ein absolut schonendes opera­tives Vorgehen.

Die Drainagen sorgen dafür, dass kein unnötiges Blut in der Wunde verbleibt und die Abheilung dadurch ungehindert ablaufen kann.

Mit diesen Schritten kann das Risiko einer Kapsel­fi­brose und anderer Kompli­ka­tionen deutlich gesenkt und der Heilungs­verlauf beschleunigt werden.

Finan­zierung

In der Dorow Clinic ist es selbst­ver­ständlich, dass Sie Ihre Brust­ope­ration auch finan­zieren können. Nach einem kurzen Check, ähnlich einer Schufa-Anfrage, können wir die Möglichkeit der Raten­zahlung schnell freigeben. Vor der OP bestehen wir zu unserer Sicherheit auf eine Anzahlung in Höhe von 20 Prozent des Behand­lungs­preises.

Die Raten­zahlung kann grund­sätzlich flexibel gestaltet werden. Raten­zah­lungen bis zu sechs Monaten sind in der Dorow Clinic sogar zinsfrei. Bei längeren Raten­zah­lungen, bis zu 72 Monaten, berechnet unser Partner, die Medical-Care-Capital (MCC), übliche Zinsen. Bitte sprechen Sie uns bei der Beratung einfach auf die Raten­zahlung an, dann beraten wir Sie gerne.

Kosten und Preise

Sichere und seriöse Brust­ver­grö­ße­rungen sind mit einem entspre­chenden Aufwand verbunden. Deshalb hat eine Brustver­größerung auch ihren Preis.

Dieser beinhaltet die Kosten für die Narkose, für die Implantate, die Übernachtung in der Klinik, den Spezial-BH und die Nachsorge.

Die Dorow Clinic ist bekannt für sorgfältige und hochwertige Brust­ver­grö­ße­rungen. Der Preis für eine Brustver­größerung in unserer Klinik liegt inklusive aller Neben­kosten bei 7500 Euro. Unsere Preise sind immer Fixpreise, die alle Neben­kosten beinhalten („All-inclusive“). Dadurch haben Sie finan­zielle Planungs­si­cherheit und können Ihre Entscheidung für einen Eingriff entspannt treffen.

Der richtige Arzt für eine Brustver­größerung

Wie finden Sie den besten Arzt für Ihre Brustver­größerung? Unser Tipp: Achten Sie nicht nur auf Titel und Fachbe­zeich­nungen, sondern auf den Menschen selbst. Lesen Sie Bewer­tungen im Internet und vereinbaren Sie ein Beratungs­gespräch. Schauen Sie sich die Praxis oder Klinik genau an, in Bezug auf Ausstattung, Hygiene, Freund­lichkeit und Service und schauen Sie, ob der Arzt sich für die Beratung wirklich Zeit nimmt und auf Sie eingeht. Stellen Sie kritische Fragen nach OP-Methoden, OP-Zahlen und Kompli­ka­tionen und lassen Sie sich viele Vorher-Nachher-Bilder zeigen. Sie können den Arzt auch bitten, mit anderen Patienten sprechen zu dürfen, die bei ihm bereits eine Brustver­größerung haben durch­führen lassen. Fühlen Sie in sich hinein, ob dieser Arzt ruhig, kompetent, empathisch und perfek­tio­nis­tisch genug ist und ob er ganz für Sie da sein wird.

Die beste Klinik für eine Brust­ver­gößerung

Wie bei der Arztsuche, gilt auch bei der Klinik­suche: Schauen Sie im Internet, ob es von der Klinik echte Bilder gibt, auf denen auch die Behand­lungs­zimmer, der OP, die Patien­ten­zimmer und der Rest der Klinik zu sehen ist. Überprüfen Sie die Klinik­be­wer­tungen im Internet auf verschie­denen Portalen und vereinbaren Sie einen Termin für ein Beratungs­gespräch. Schauen sie sich die Klinik samt Einrichtung mit OP, Hygiene und Personal vor Ort an. Die OP sollte auch in der gleichen Klinik statt­finden und nicht in einem anderen Krankenhaus. Der OP-Raum sollte zu Ihrer Sicherheit nach modernsten Richt­linien ausge­stattet und kein einfaches Behand­lungs­zimmer sein. Wenn diese Voraus­set­zungen alle erfüllt sind und Sie sich beim gesamten Behand­lungsteam wohl fühlen, steht der Erfüllung Ihres Wunsches nichts mehr im Weg.

Brustver­größerung im Ausland?

Würden Sie mit einem Herzin­farkt lieber in einer Klinik in Istanbul, einer Klinik in Prag oder in einer deutschen Klinik behandelt werden? Sie haben sich soeben die Frage selbst beant­wortet, wo Sie Ihre Schön­heits-OP durch­führen lassen möchten. Wir sehen die Probleme jeden Tag, die durch schlechte OP-Techniken, minder­wertige Materialien, riskante Narko­se­me­thoden und mangelnde Nachsorge entstehen.

Wenn ich gewusst hätte, dass es da so große Unter­schiede gibt und dass die Nachsorge so wichtig ist, hätte ich die OP lieber in Deutschland durch­führen lassen“, ärgern sich häufig Patienten nach einer misslun­genen Schön­heits-OP im Ausland.

Warum zur Dorow Clinic?

Die Dorow Clinic in Waldshut an der Grenze zwischen Deutschland und der Schweiz nördlich von Zürich und Baden ist eine lizen­sierte Privat­klinik. Sie ist eine der modernsten Kliniken für Plastische Chirurgie, Schönheits­chirurgie und Zahnmedizin in Süddeutschland, mit einem ausge­zeich­neten Ruf und vielen begeis­terten Patienten aus ganz Europa. Die Dorow Clinic ist mit dem Auto und der Bahn aus ganz Süddeutschland und von der ganzen Schweiz aus, v.a. aus Baden, Zürich, Basel und Aarau, sehr gut erreichbar. Fünf spezia­li­sierte Ärzte, neun erfahrene Zahnärzte und insgesamt über 110 Mitar­beiter sind gemeinsam für Sie da – mit ausge­dehnten Öffnungs­zeiten von 7 Uhr bis 21 Uhr und einem eigenen telefo­ni­schen Notdienst rund um die Uhr.

Persön­liche Empfehlung von Dr. Dorow

Wenn Sie mit Ihrer Brustform oder -größe unzufrieden sind, dann ist eine Brustver­größerung oder Brust­kor­rektur ein absolut legitimer Wunsch.

Infor­mieren Sie sich in aller Ruhe über die verschie­denen Techniken und Methoden und lassen Sie sich ausführlich beraten – im Zweifelsfall auch bei mehreren Ärzten. Es ist wichtig, nicht einfach mit einer Standard-Technik ein Implantat unter die Brust zu positio­nieren, sondern alle Parameter genau zu analy­sieren und für die OP-Planung zu berück­sich­tigen. Dazu gehören Ihre indivi­duelle Situation, mit Position der Brust­warzen, Brust­korbform, Brustform, Position der Unter­brust­falte, Gewebe­dicke sowie viele andere Faktoren.

Sehr wichtig ist auch, dass der Chirurg Ihnen zuhört und Ihre Wünsche genau versteht und die Planung Ihren Wünschen anpasst.

Lassen Sie sich beraten

Beim Beratungs­gespräch in der Dorow Clinic werden Sie schnell feststellen, dass Sie uns vertrauen können. Sie dürfen alle kriti­schen Fragen stellen, die Sie beschäf­tigen. Wir sagen Ihnen ehrlich, wie viele Brust­ver­grö­ße­rungen wir schon durch­ge­führt haben. Wir zeigen Ihnen viele Vorher-Nachher-Bilder. Wenn Sie möchten, können Sie auch gerne mit Patienten sprechen, die schon eine Brustver­größerung bei uns hatten.

Mit uns kann man offen und auf gleicher Augenhöhe sprechen. Das ist für uns eine der wichtigsten Voraus­set­zungen für gegen­sei­tiges Vertrauen.

Bei der Beratung erklären wir Ihnen ausführlich, warum welche Implantate und welche OP-Technik für Sie am besten sind. Dann können Sie selbst nachvoll­ziehen, warum wir Ihnen die jeweilige Methode empfehlen.

FAQ – Häufige Fragen

Kann ich mit Brust­im­plan­taten stillen?

Ja, die Brust­im­plantate haben keinen Einfluss auf die Brust­drüse, da sie immer darunter liegen. Deshalb ist das Stillen mit Brust­im­plan­taten genauso wie ohne Implantate möglich. Auch nach einer Brustver­größerung mit Eigenfett ist Stillen ohne Einschrän­kungen möglich.

Brustver­größerung besser vor oder nach einer Schwan­ger­schaft?

Der Wunsch nach einer Brustver­größerung tritt häufig lange vor einer geplanten Schwan­ger­schaft auf. Es gibt keinen Grund, diesen Wunsch wegen einer späteren Schwan­ger­schaft zu verschieben. Wenn eine Schwan­ger­schaft aller­dings unmit­telbar bevor­steht oder für die direkte Zukunft geplant ist, dann ist es ratsam, mit der Brustver­größerung bis nach der Schwan­ger­schaft zu warten.

Ist das Krebs­risiko durch Brust­im­plantate erhöht?

Nein. Es ist wissen­schaftlich gesichert, dass Brust­im­plantate keinen Einfluss auf das Krebs­risiko bzw. das Brust­krebs­risiko einer Frau haben. Auch eine Brustver­größerung mit Eigenfett erhöht das Brust­krebs­risiko nicht.

Ist Brust­krebs­vor­sorge mit Brust­im­plan­taten genauso gut möglich?

Die Brust­krebs­vor­sorge ist mit Brust­im­plan­taten nicht einge­schränkt. Abtasten, Mammo­gra­phien, Ultra­schall­un­ter­su­chungen und MRT-Unter­su­chungen sind auch mit Implan­taten möglich.

Fühlen sich Brüste mit Implan­taten unecht an?

Nein. Die modernen Silikon­gel­im­plantate haben ein sehr natür­liches Tastgefühl und fühlen sich fast wie echtes Gewebe an.
Wichtig ist, dass die Implantate bei schlanken Patien­tinnen nicht auf dem Muskel plaziert werden, denn dann können die Implantate deutlich ertastet werden.

Gibt es Schwan­ger­schafts- oder Dehnstreifen durch Brust­im­plantate?

Nein. Brust­im­plantate mit einer normalen Größe erzeugen keine Dehnstreifen der Haut.

Was passiert bei einer Schwan­ger­schaft mit den Implan­taten?

Eine Schwan­ger­schaft hat keinen Einfluss auf Brust­im­plantate. Durch das Anschwellen der Brust­drüsen und den Effekt der Schwan­ger­schafts­hormone auf das Binde­gewebe können die Brüste über dem Implantat durch eine Schwan­ger­schaft und durch Stillen erschlaffen. Dies passiert aber auch ohne Implantate. In einem solchen Fall kann die alte Form durch eine Brust­straffung über den Implan­taten wieder herge­stellt werden.

Wie fühlen sich die neuen Brüste für mich an? (Wie die eigenen?)

Unsere Patien­tinnen berichten fast alle, dass bereits nach wenigen Wochen für Sie das Gefühl einge­treten ist, dass die neuen Brüste „ihre eigenen“ sind. Sie fühlen sich normal an, lediglich um die Narbe können noch leichte Taubheits­ge­fühle der Haut auftreten. Manchmal besteht für einige Wochen noch ein Ziehen oder ein leichtes Brennen in der Brust.

Merkt ein Partner, dass ich Brust­im­plantate habe?

Nein, in der Regel merkt ein Partner nicht, dass Sie Brust­im­plantate haben. Außerdem ist es heutzutage legitim und sehr verbreitet, eine Brustver­größerung durch­führen zu lassen, sodass Sie sich nicht dafür schämen müssen. Bei einer Brustver­größerung mit Eigenfett sind überhaupt keine Narben an der Brust zu sehen.

Kann ich nach der Brustver­größerung wieder richtig Sport treiben?

Ja, nach einer Brustver­größerung können Sie wieder unein­ge­schränkt Sport treiben. In den ersten drei Monaten nach einer Brustver­größerung müssen Sie noch vorsichtig sein. Besonders Kraft­training für den Brust­muskel wie Liege­stütze und Bankdrücken sowie Schwimmen sollten Sie für drei Monate vermeiden. Danach können Sie aber auch diese Sport­arten wieder unein­ge­schränkt ausführen. Nach einer Brustver­größerung mit Eigenfett müssen Sie mit Sport nur für zwei Wochen pausieren.

Wann kann ich nach einer Brustver­größerung wieder fliegen?

Bereits zwei Wochen nach einer Brustver­größerung können Sie wieder unein­ge­schränkt fliegen.

Wann kann ich nach einer Brustver­größerung wieder an die Sonne?

Drei Wochen nach einer Brustver­größerung können Sie wieder vorsichtig sonnen­baden. Die Narbe sollten Sie vorsichts­halber mit Sonnen­schutz­creme (Faktor 50) schützen.

Kann das Implantat bei einem Unfall platzen?

Theore­tisch ja, aber in einem solchen Fall wäre der Unfall so stark, dass vermutlich andere, viel schlimmere Verlet­zungen auftreten würden. Ein geris­senes Implantat ist nicht besorg­nis­er­regend. Es entsteht keine Gefahr für Ihre Gesundheit, da das Silikongel in der Kapsel bleibt. Das Implantat kann unkom­pli­ziert ausge­tauscht werden.

Wie lange halten die Brust­im­plantate – müssen sie gewechselt werden?

Wie lange ein Brust­im­plantat hält, hängt von vielen Faktoren ab. Moderne Gelim­plantate halten sehr lange, unter­liegen aber auch wie jedes andere Material einem Alterungs­prozess. Wir und die meisten anderen Chirurgen raten nicht dazu, die Implantate nach einem bestimmten Zeitraum auszu­wechseln. Weil ein Riss in der Implantat­hülle bei den modernen Gelim­plan­taten harmlos ist und dabei keine Gefahr für Ihre Gesundheit entsteht, können die Implantate unbegrenzt belassen werden.

Wie schwer sind Brust­im­plantate?

Die Dichte von Brust­im­plan­taten ist 1g/cm3. Damit sind Brust­im­plantate etwas schwerer als Brust­gewebe (dieses hat eine Dichte von ca. 0,8g/cm3). Dies ist mit ein Grund dafür, dass es nicht sinnvoll ist, extrem große Brust­im­plantate zu verwenden. Dieses große Gewicht wäre eine unnötige Belastung und würde die Haut und das Muskel­gewebe unnötig ausdehen.

Was ist das richtige Alter für eine Brustver­größerung?

Eine Brustver­größerung sollte auf keinen Fall vor dem Abschluss der Brust­ent­wicklung durch­ge­führt werden. Dies ist mit ca. 17–19 Jahren der Fall. Auch aus recht­lichen Gründen wird eine Brustver­größerung nicht vor dem 18. Lebensjahr durch­ge­führt. Danach gibt es keine Alters­ein­schränkung für Brust­im­plantate. Wenn Sie den Wunsch verspüren, sich gründlich mit der Thematik beschäftigt haben, sich seriös beraten lassen haben und die finan­zielle Frage geklärt haben, dann ist der richtige Zeitpunkt – egal ob das mit 18 oder mit 70 Jahren der Fall ist.

Wie werden die Brüste nach der OP aussehen? (zu weit ausein­ander, Simulation?)

Für das Ergebnis nach der OP sind viele Faktoren entscheidend. Der wichtigste davon ist Ihre bestehende Brustform. Bestimmte Parameter können nicht oder nur sehr aufwendig (z.B. mit zusätz­lichen Narben verändert werden. Viele Dinge können aber heutzutage dank vieler moderner Techniken und Implan­tat­formen sehr gut angepasst werden. Wichtig ist, dass Sie ehrlich beraten werden und der Chirurg Ihnen ehrlich erklärt, welches Ergebnis mit welcher Technik zu erwarten ist. Leider sind Compu­ter­si­mu­la­tionen hierbei nicht wirklich sinnvoll, denn simulieren kann jeder gute Grafik­de­signer, aber dieses Ergebnis auch in der OP langzeit­stabil umsetzen, das ist viel schwie­riger. Anhand von Beispiel­bildern wird ein seriöser Chirurg Ihnen erklären, welches Ergebnis Sie erwarten können.

Ist das Gefühl in der Brust nach der Brustver­größerung gestört?

Das Gefühl der Brust ist in der Regel durch die OP nicht beein­trächtigt. Die Verletzung kleiner Hautnerven kann besonders um die Narbe zu Taubheits­ge­fühlen führen, die in manchen Fällen auch dauerhaft sein können.

Wie findet man die richtige Implan­tat­größe?

Die richtige Implan­tat­größe ergibt sich aus dem optimalen Durch­messer (Footprint) und der gewünschten Höhe. Der Chirurg wird vor der OP Ihren Brustkorb genau vermessen und auch die Basis Ihrer Brust. Daraus ergibt sich der richtige Durch­messer. Dieser kann in einem gewissen Rahmen variiert werden. Die Höhe kann relativ frei gewählt werden. Eine sehr niedrige Höhe macht selten Sinn, ebenso wie eine übergroße Höhe auch kein harmo­ni­sches Ergebnis ergeben wird.

Sind runde oder tropfen­förmige Implantate besser?

Je nach Situation und gewünschtem Ergebnis kann ein rundes oder ein tropfen­för­miges (anato­mi­sches) Implantat sinnvoll sein. Mit beiden Implan­tat­formen lassen sich sehr harmo­nische und natür­liche Ergeb­nisse erreichen.

Ist eine Compu­ter­si­mu­lation des geplanten Ergeb­nisses sinnvoll?

Unserer Meinung nach sind Compu­ter­si­mu­la­tionen bei Brust­ver­grö­ße­rungen nicht sinnvoll. Bei Nasen­kor­rek­turen sind sie hilfreich, um bestimmte Formen zu erklären, bei Brust­ope­ra­tionen ist die Vorher­sa­ge­kraft sehr gering.

Sind Anprobier-Implantate sinnvoll?

Anprobier-Implantate, die wie eine Schale aus Silikon geformt sind und in einen nicht-gepols­terten BH eingelegt werden, sind eine sehr sinnvolle Hilfe bei der Wahl der richtigen Implan­tat­größe. Sie können nicht nur sehen, wie Ihnen das entspre­chende Volumen steht, Sie können es auch fühlen.

Was sind Sizer?

Sizer sind Probe­im­plantate, die während der OP verwendet werden, wenn sich die richtige Implan­tat­größe sonst nicht bestimmen lässt. In bestimmten Fällen sind Sizer eine sinnvolle Hilfe für den Chirurgen, um ein perfektes Ergebnis zu erzielen.

Werden heutzutage noch Kochsalz-Implantate oder Sojaöl-Implantate verwendet?

Kochsalz­im­plantate werden heutzutage nur noch als sogenannte Expander verwendet. Dabei handelt es sich um temporäre Implantate, die schritt­weise über ein Ventil unter der Haut befüllt werden, um das Gewebe zu dehnen. Dies kommt praktisch nur bei Brust­re­kon­struk­tionen nach Tumor­er­kran­kungen vor. Sojaöl-Implantate sind komplett vom Markt genommen worden, da sie nicht langzeit­stabil waren.

Sind noch gefähr­liche Implantate wie PIP in Umlauf?

Nein, PIP-Implantate sind definitiv nicht mehr im Umlauf, deshalb müssen Sie keine Angst haben, ein solches Implantat einge­setzt zu bekommen. Seit dem PIP-Skandal sind die Sicher­heit­vor­keh­rungen und die Quali­täts­kon­trollen durch staat­liche Behörden noch deutlich verschärft worden.

Habe ich eine Garantie, wenn die Implantate nicht in Ordnung sind?

Alle seriösen Implanta­ther­steller wie Silimed, Allergan, Mentor, Polytech, Labra­toires Eurosi­licone und Motiva haben extrem strenge Quali­täts­kon­trollen und bieten eine Garantie bei Implan­tat­de­fekten an. Wie diese Garantie im Einzelnen genau aussieht erklären wir Ihnen gerne.

Welcher Schnitt (Zugang) ist am besten?

Unserer Meinung nach ganz klar der Zugang unter der Brust. Viele seriöse Studien haben belegt, dass bei diesem Zugang das geringste Kapsel­fi­bro­se­risiko vorliegt.

Ist eine Kapsel­fi­brose gefährlich?

Eine Kapsel­fi­brose ist für Ihre allge­meine Gesundheit völlig ungefährlich. Sie führt zu einer Verhärtung der Implantat­hülle und damit zu einer Verformung des Implantats. In ausge­prägten Fällen treten auch Schmerzen auf. Dennoch ist bei einer Kapsel­fi­brose fast immer ein erneuter Eingriff mit einem Implan­tat­aus­tausch erfor­derlich. Durch andere Implan­t­at­lagen (neosub­mus­kuläre Tasche), andere Implantate (Polyurethan) oder durch das Einbringen von Kolla­gen­mem­branen (ADM) können erneute Kapsel­fi­brosen verhindert werden.

Ist eine Brustver­größerung ein riskanter Eingriff?

Grund­sätzlich ist eine Brustver­größerung gemessen an der globalen Kompli­ka­ti­onsrate ein sehr sicherer Eingriff. Kompli­ka­tionen und vor allem Kompli­ka­tionen mit Beein­träch­tigung der Allge­mein­ge­sundheit sind sehr selten.

Welches ist die beste Implan­tat­marke?

Große wissen­schaft­liche Unter­su­chungen bestä­tigen, dass die Implantate der großen Implanta­ther­steller wie Allergan, Mentor und Silimed gleich­wertig in der Sicherheit und bei den Ergeb­nissen sind. Welche Implantate für die einzelne Patientin optimal sind hängt auch von ihren anato­mi­schen Begeben­heiten ab. Das Kapsel­fi­bro­se­risiko ist nicht nur von den Implan­taten selbst abhängig, sondern auch von der OP-Technik, der Hygiene und der indivi­du­ellen Veran­lagung.

Was ist mit neuen Implantat­typen wie Polyurethan und Motiva?

Polyure­th­an­im­plantate (PU-Implantate) weisen statis­tisch gesehen eine geringere Rate an Kapsel­fi­brosen auf. Einige Chirurgen in Deutschland verwenden fast nur PU-Implantate. Leider gibt es noch keine abschlie­ßenden wissen­schaft­lichen Daten zu Polyure­th­an­im­plan­taten. Vor allem bei einer bereits vorhan­denen Kapsel­fi­brose können PU-Implantate eine sinnvolle Alter­native zum Schutz vor einer erneuten Kapsel­fi­brose darstellen. Motiva-Implantate (Silikon­im­plantate mit einer besonders weichen Hülle) sind seit einigen Jahren auf dem Markt und weisen wissen­schaftlich gesehen bisher sehr vielver­spre­chende Ergeb­nisse und sehr geringe Kapsel­fi­bro­se­raten auf. Die Form der Motiva­im­plantate ist ein Zwischending zwischen der runden und der anato­mi­schen (tropfen­för­migen) Form.

Was ist besser: Eigenfett oder Silikon?

Beide Methoden sind sicher und effektiv, aber grund­sätzlich komplett unter­schiedlich. Mit Eigenfett kann pro Sitzung nur eine Körbchen­größe dauerhaft aufgebaut werden, dafür braucht man kein Implantat, es entstehen keine Narben, die Figur wird gleich­zeitig verbessert und die Ausfallszeit ist deutlich geringer. Lassen Sie sich von einem Chirurgen beraten, der mit beiden Methoden jahre­lange Erfahrung hat und beide Methoden häufig und routi­niert anwendet.

Können Implantate vom Körper abgestoßen werden?

Nein. Silikon stellt für den Körper kein Antigen dar, d.h. das Immun­system stößt Silikon grund­sätzlich nicht als Fremd­körper ab. Dennoch können Situa­tionen entstehen, bei denen Silikon­im­plantate entfernt werden müssen: Wenn die Implan­tat­ober­fläche mit Bakterien verun­reinigt ist, bei Entzün­dungen um das Implantat oder bei einer Kapsel­fi­brose.

Wie unauf­fällig werden die Narben?

Die Narben bei einer Brustver­größerung werden in der Regel bei allen drei Zugängen (um die Brust­warze, unter der Brust und an der Achsel) sehr unauf­fällig. Narben benötigen immer eine gewisse Zeit, um abzuheilen und zu verblassen. Das endgültige Narbenbild kann frühestens nach einem Jahr beurteilt werden.

Reichen Implantate zur Straffung bei abgesun­kenen oder schlaffen Brüsten aus?

Das hängt davon ab, wie stark der Erschlaf­fungsgrad der Brust und wie groß der Hautüber­schuss ist. Wenn die Brust nur leer ist, aber kein wesent­licher Hautüber­schuss vorliegt und die Brust­warze nicht viel zu tief steht, dann reicht in der Regel ein Implantat zur Straffung aus. Wenn nicht, dann gibt es verschiedene Methoden der Hautstraffung (um die Brust­warze, I-Straffung und T-Straffung). Ein erfah­rener Chirurg kann Ihnen sagen, ob eine zusätz­liche Straffung bei Ihnen erfor­derlich ist.

Wie stark sind die Schmerzen nach einer Brust-OP?

Besonders wenn die Implantate unter den Muskel eingelegt werden, sind die ersten Tage nach der OP mit deutlichen Schmerzen verbunden, sodass Sie in dieser Zeit regel­mäßig Schmerz­me­di­ka­mente einnehmen werden. Nach wenigen Tagen lassen die Schmerzen schnell nach und ca. zwei Wochen später sind kaum mehr Schmerzen spürbar.

Wie sicher ist das Ergebnis?

Ein erfah­rener Chirurg kann mit den heutigen, modernen Implan­taten und OP-Methoden sehr gezielt sehr gute, sichere und repro­du­zierbare Ergeb­nisse liefern. In bestimmten schwie­rigen Situa­tionen, wie einer tubulären Brust kann es sein, dass ein kleiner Zweit­ein­griff für ein optimales Ergebnis nicht vermieden werden kann. Ein erfah­rener Chirurg kann Ihnen vor der OP sagen, welches Ergebnis erwartet werden kann.

Wie lange kann ich nicht arbeiten?

Das hängt von Ihrem Job ab. Wenn Sie einen Bürojob haben und nicht schwere Akten­ordner in hohe Regale heben müssen, können Sie nach einer Woche wieder arbeiten. Wenn Sie im Verkauf, als Friseurin, als Lehrerin oder ähnliches arbeiten, ist es sinnvoll, zwei oder drei Wochen Urlaub einzu­planen.

Wie lange kann ich keinen Sport treiben?

Nach einer Brustver­größerung mit Implan­taten müssen Sie für einige Zeit mit Sport pausieren, damit die Implantate sicher und in der korrekten Position einheilen können. Längere Spazie­ren­gänge sind nach drei Tagen möglich, leichten Ausdau­er­sport können Sie nach ca. drei Wochen wieder treiben (Walking ohne Stöcke, Fahrra­der­go­meter, Gehen auf dem Laufband), Joggen können Sie nach ca. zwei Monaten wieder und Kraft­training, Yoga und Schwimmen können Sie nach drei Monaten wieder unein­ge­schränkt betreiben.

Wie groß sollen die Implantate sein?

Die Implantate sollen zu Ihrem Körper passen und ein schönes volles, aber nicht zu extremes Ergebnis erzeugen. Zu große Implantate können auf Dauer viele Probleme erzeugen.

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